Für wen?
Die Studienzeit ist spannend, herausfordernd und interessant – aber die Erwartungen sind oft hoch und deine Heimat ggf. viele Stunden entfernt. Manchmal kommt es zu mentalen Problemen, gerade in einer Lebensphase, die alles andere als stabil ist und in der du noch dabei bist, dich selbst (und z.B. deine sexuelle- und/oder Geschlechtsidentität) zu entdecken. Forschungen des Trimbos-Instituts zeigen, dass im Jahr 2023 rund 44 % aller Studierenden in den Niederlanden unter Angst- und/oder depressiven Symptomen leiden. Durch meine eigenen Studienzeit im In- und Ausland weiß ich sehr genau, welche Anforderungen an Studierende gestellt werden – und kenne die mentalen Herausforderungen, die damit einhergehen.
Meine Praxis richtet sich an Studierende (ab 18 Jahren) mit u.A. folgenden Beschwerden:
- Angststörungen (z.B. Soziale Angststörung, Panikstörung, Agoraphobie oder Generalisierte Angststörung)
- Depressive Verstimmungen
- Zwangsstörungen
- Traumafolgestörungen (z.B. PTBS)
- Anhaltende Trauer
- Depersonalisations-/Derealisationsstörungen
- ADHS und/oder ASS
- Genderdysphorie.
Darüber hinaus biete ich Unterstützung bei folgenden – nicht von der Krankenversicherung bezahlten – Problemen an: arbeitsbezogene Belastungen (Burnout), Schlafprobleme, sexuelle Funktionsstörungen und Beziehungsprobleme.
Studierende mit den folgenden Kriterien können in meiner Praxis leider nicht behandelt werden:
- Alter unter 18 Jahren
- Vorliegen einer Psychose oder ausgeprägten Suizidalität
- Vorliegen einer Suchterkrankung bzw. Abhängigkeit von Substanzen
- Vorliegen einer Essstörung
- Forensische Problematik
- Ein Behandlungsbedarf, der mehr als eine Therapiesitzung pro Woche erfordert